Um unser komplettes Portfolio und unsere Referenzen anzusehen, benötigen Sie den Adobe Flash player und es muss JavaScript in ihrem Browser aktiviert sein.
Wie Matrosen (2010)
mit: Alice Dwyer, André Szymanski, Wotan Wilke Möhring u.a.
Buch & Regie: Jesper Petzke
Kamera: Jenny Bräuer
Format: 35mm
Länge: 50’00
Koproduktion: ZDF / Das kleine Fernsehspiel, zischlermann filmproduktion, Hochschule für Fernsehen und Film München
Mark, Mitte 30, ist seit 15 Jahren DJ, doch seine großen Jahre sind vorbei. Am Ende einer Tournee trifft er müde in Berlin ein, während seine Freundin in München nach einer gemeinsamen Wohnung sucht. Mark lernt in Berlin Eve kennen, eine Kanadierin mit deutschen Eltern, die erst seit kurzem hier lebt. Zwei grundsätzlich verschiedene Menschen, die doch eines gemeinsam haben: Die Sehnsucht nach etwas, von dem sie gar nicht wissen, was es eigentlich ist…
„Wie Matrosen“ wurde vom FilmFernsehFonds Bayern unterstützt; seine Premiere erlebte der Film beim Filmfestival Max-Ophüls-Preis 2010 in Saarbrücken.
In der Ferne das Meer (2009)
mit: Geno Lechner und Anja Thiemann
Buch & Regie: Jens Christian Börner
Kamera: Daniel Schönauer
Format: 2K-Daten (Dreh), DigiBeta (Vorführung)
Länge: 29’55
Koproduktion: Bayerischer Rundfunk, Hochschule für Fernsehen und Film München
Barbara ist Maries Mutter. Beide haben sich einige Jahre nicht gesehen, Marie lebt bei ihrem Vater. Unvermittelt taucht Barbara vor der Schule ihrer Tochter auf und will mit ihr einen Ausflug unternehmen. Aus diesem vermeintlich kurzen Beisammensein wird eine längere Reise…
„In der Ferne das Meer“ wurde mit dem Prädikat „wertvoll“ ausgezeichnet und lief bisher auf Festivals in Clonmel (Irland) und Bolzano (Italien) und in Berlin. Der Film wurde vom FilmFernsehFonds Bayern (FFF) finanziell unterstützt.
Mit sechzehn bin ich weg (2008)
mit: Lucie Hollmann, Anke Schwiekowski, Aljosha Horvath u.a.
Regie: Mark Monheim
Buch: Mark Monheim & Martin Rehbock
Kamera: Daniel Schönauer
Format: 16mm (Dreh), 35mm (Vorführung)
Länge: 30’22
Koproduktion: Bayerischer Rundfunk, Hochschule für Fernsehen und Film München
Die fünfzehnjährige Jenny steht vor einem Neuanfang in einer fremden Stadt. Aber bald holt die Vergangenheit Jenny und ihre Familie ein.
„Mit sechzehn bin ich weg“, Mark Monheims Abschlussfilm an der HFF München, entstand mit Unterstützung des FilmFernsehFonds Bayern. Von der Filmbewertungsstelle in Wiesbaden erhielt er das Prädikat „besonders wertvoll“; im August 2008 wurde der Film mit dem FIRST STEPS AWARD 2008 ausgezeichnet. „Mit sechzehn bin ich weg“ wurde auf über 20 Festivals auf vier Kontinenten gezeigt.
Peter Lohmeyer sein (2006)
mit: Stefan Walz, Holger Döllmann, Carolin Weber, Peter Lohmeyer u.a.
Regie: Michael Stehle
Buch: Martin Rehbock
Kamera: Stephan Betz
Format: DVCPro (Dreh, mit 35mm-Adapter), 35mm (Vorführung)
Länge: 14’00
Der Schauspieler Frank Ortner hat ein Problem: Er sieht Peter Lohmeyer zum Verwechseln ähnlich. Deshalb beschließt er, die Schauspielerei aufzugeben. Er jobbt als Briefträger, Kellner und Fußball-Trainer, bis eines Tages ein Journalist eine große Story wittert. Und Frank spielt die Rolle seines Lebens…
„Peter Lohmeyer sein“ wurde vom FFF Bayern unterstützt und mit dem Friedrich-Wilhelm-Murnau-Kurzfilmpreis 2007 ausgezeichnet. Außerdem wurde dem Film das Prädikat „besonders wertvoll“ zugesprochen. 2009 erhielt der Film, der auf den Internationalen Filmtagen in Hof 2006 Premiere feierte, den Coburger Barfilm-Preis
Eines harten Tages Nacht (2004)
mit: Elke Wollmann, Hans Peter Hallwachs, Carolin Weber, Andreas Pietschmann u.a.
Buch & Regie: Martin Rehbock
Kamera: Markus Schmidt
Format: 35mm
Länge: 15’00
9 Menschen, zwei Lieder und eine Sehnsucht: Die Liebe ist und bleibt ein seltsames Spiel.
Der prominent besetzte und aufwändig produzierte Film wurde u.a. auf dem Internationalen Filmfestival in Emden gezeigt.
Auszeit (2000)
mit: Diana Amft, Stephan Seidl u.a.
Buch & Regie: Michael Stehle
Kamera: Ingo Däubner
Format: Super16mm (Dreh), 35mm (Vorführung)
Länge: 15’00
Axel nimmt sich nach der Trennung von Blanca eine Auszeit und beschließt, eine Zeitlang als moderner Eremit in seiner Wohnung zu bleiben. Er ahnt noch nicht, dass das Glück ganz nah ist…
Michael Stehle erhielt für sein „schnelles, grelles Stück Pop“ (Nürnberger Nachrichten) unter anderem den WDR-Förderpreis des Filmfestivals Münster. Im WDR-Fernsehen hieß es dazu: „Michael Stehle überzeugt mit Wortwitz und einem phantasievollen Schnitt“.
Imbiss (2000)
mit: Frank Wickermann & Jakob Heymann
Buch & Regie: Martin Rehbock
Kamera: Ingo Däubner
Format: 16mm
Länge: 8’00
Der unter anderem mit dem Prädikat „besonders wertvoll“ und dem Preis des Freistaates Thüringen ausgezeichnete Film erzählt in kurzen Schlaglichtern vom Leben eines Imbissbuden-Besitzers und dessen Sohn. Beide haben ihre Träume und Sehnsüchte; und am immer leeren Briefkasten fehlt seit kurzem ein Name…
„In der Tat wunderschön“, befand die Westdeutsche Allgemeine Zeitung. Und das ARD-Magazin polylux meinte: „Martin Rehbocks Kurzfilm IMBISS macht die Wurstbude zum Schauplatz einer rührenden Vater-Sohn-Beziehung.“
